Ein Blog. Statisch. Ohne Tracker. Ohne Cookies. Ohne CDN. Nur Text, ein bisschen CSS und ein blinkender Cursor.
warum
Ich habe häfig Gedanken und Idee, die nirgendwo hin passen. Die nicht so groß sind, dass sie auf eine Plattform gehören. Die mir aber wichtig genug sind, sie aufzuschreiben. Bisher hatte ich keinen Ort dafür. Das hat sich jetzt geändert: Das hier ist der Ort.
Ich habe mich bewusst für ein einfaches Blog entschieden. Ich habe keinen Bock darauf, dass meine Inhalte auf irgendeiner Plattform landen und nicht mehr mir gehören. Hier habe ich meine eigene Domain, die imer mir gehören wird. aktuell nutze ich Github Pages, aber wenn mir das zu dumm wird, kann ich ganz einfach auf einen x-beliebigen Server umziehen.
Außerdem vermisse ich ein Stück weit das Web, wie es früher – vor über 25 Jahren – mal war. Offen und frei von algorithmischen Timelines. Mit echten Inhalten von Menschen für Menschen. Manchmal chaotisch, manchmal geordnet, aber immer irgendwie wild.
was kommt
- Dinge, die mir auffalen
- längere Beiträge, wenn ich Zeit habe und das Thema passt
- ein bunter, wilder Themenmix; von Politik über Nerd-Kram hinz u Musik kann alles passieren
- Code-Schnipsel, wenn sie sich lohnen
# beispiel-snippet
echo "diarrhea of a madman" | tr '[:lower:]' '[:upper:]'
was kommt nicht
- Struktur… ich hasse Struktur!
- feste Themen, weil … Struktur…
- Privates
“Write drunk, edit sober.” — angeblich Hemingway, vermutlich Quatsch.
Mehr beim nächsten Mal.